Eat Me - the pocket one
wenn wir sind was wir essen
di Barbara Freitag
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Informazioni sul libro
Ständig verfügbares Essen bestimmt unser Leben.
„Eat me!“ schreit es von allen Seiten, unsere Lust auf Essen können wir an jeder Straßenecke befriedigen.
Dieses allgegenwärtige, übermäßige Angebot hat enorme Auswirkungen auf unseren Alltag, unsere Gesundheit und unser gesellschaftliches Miteinander.
Indem immer alles für jeden sofort verfügbar ist, wird das menschliche Grundbedürfnis nach Nahrung in nie dagewesenem Maße individualisiert.
Gemeinsam eingenommene Mahlzeiten – an gedecktem Tisch – finden immer seltener statt. Sie aber lassen Gemeinschaften entstehen, kräftigen soziale Strukturen und definieren kulturelle Indentität.
Das sind vielfältige Aspekte des Essens, die über die eigentliche Nahrungsaufnahme weit hinaus gehen.
EAT ME - wenn wir sind was wir essen - spiegelt unsere Ernährungsrealität zwischen Zeitmangel, vermeintlicher individueller Entscheidung und der Suche nach etwas „Besonderem“.
Und obwohl wir es besser wissen sollten, sitzen wir am Ende doch wieder in quietschbunten Chillzones und beißen einsam in den nächsten Burger.
„Eat me!“ schreit es von allen Seiten, unsere Lust auf Essen können wir an jeder Straßenecke befriedigen.
Dieses allgegenwärtige, übermäßige Angebot hat enorme Auswirkungen auf unseren Alltag, unsere Gesundheit und unser gesellschaftliches Miteinander.
Indem immer alles für jeden sofort verfügbar ist, wird das menschliche Grundbedürfnis nach Nahrung in nie dagewesenem Maße individualisiert.
Gemeinsam eingenommene Mahlzeiten – an gedecktem Tisch – finden immer seltener statt. Sie aber lassen Gemeinschaften entstehen, kräftigen soziale Strukturen und definieren kulturelle Indentität.
Das sind vielfältige Aspekte des Essens, die über die eigentliche Nahrungsaufnahme weit hinaus gehen.
EAT ME - wenn wir sind was wir essen - spiegelt unsere Ernährungsrealität zwischen Zeitmangel, vermeintlicher individueller Entscheidung und der Suche nach etwas „Besonderem“.
Und obwohl wir es besser wissen sollten, sitzen wir am Ende doch wieder in quietschbunten Chillzones und beißen einsam in den nächsten Burger.
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